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Tarot-Schule, Astrologie, Spiritualität

Tarot Schule – Der Teufel – XV.

Die Karte stellt den Teufel mit seinen bösen Augen, seinen riesigen Hörnern und seinem behaarten Körper so dar, wie er seit Jahrhunderten in unseren Vorstellungen lebt. Die Gestalt sitzt auf einem Thron und hält einer Fackel in ihrer Hand – noch dazu nach unten – um damit zu zeigen, was es bedeutet, wenn uns der Teufel begegnet.

Seine Fußkrallen warnen davor, dass wir – wenn wir darauf beharren, den Weg zu gehen, den wir uns ausgesucht haben – bald in die Fänge des Teufels geraten. Wir selbst fällen unsere Entscheidungen und müssen aber auch dafür die Konsequenzen tragen!

Diese Karte sagt uns, dass uns – wenn wir zu weit gehen – am Ende nur noch Dinge antreiben, von denen wir uns einen Nutzen erhoffen. Wir werden selbstsüchtig, verschließen uns, und unser Leben handelt von nichts anderem mehr als der Gier nach materiellen Gütern und sexuellem Vergnügen. Auf der Karte sehen wir auch eine nackte Frau und einen nackten Mann. Das Ziegenhorn und der Ziegenbart deuten ebenfalls auf Sexualität – auf den „alten Bock”, den Sexbesessenen – hin.

Haben Sie eine Ähnlichkeit zwischen der Karte des Teufels und der Karte der Liebenden festgestellt? Jeder Mensch hat eine gute und eine schlechte Seite, deshalb ist der Begriff Teufel allgemeingültig, in jedem Menschen gegenwärtig und erkennbar. Es gibt keine Religion, der es hätte gelingen können, uns davon zu befreien, weil wir Menschen selbst unsere eigenen Feinde oder Teufel sind. Wir bestreiten, verneinen, widerlegen und tun alles, was in unseren Kräften steht, um uns selbst in die Augen schauen zu können. Deshalb hassen wir auch so diese archetypische Gestalt, die auf der Karte von ihrem Thron aus auf uns herabschaut.

Die Kette, die die Frau und den Mann an den Thron fesselt ist locker, denn wir haben ja die Möglichkeit der Wahl. Wir haben uns für die Fesseln entschieden und müssen diese auch tragen. Wenn wir aber die Konsequenzen für unser Handeln in Kauf nehmen, können wir mit der Zeit die Freiheit erlangen und uns von der Sklaverei des Teufels befreien. Wenn der Teufel seine Fesseln straffer zieht, können wir in eine kritische Situation geraten und haben das Gefühl, als hätte er uns in eine Falle gelockt. Frustrationen, Schranken, Hindernisse, Ängste und unangenehme Erfahrungen erwarten uns und die ganze von uns unterdrückte negative Energie kommt zum Vorschein.

Befreien Sie sich von allem, was Sie zurückhält und selbstzerstörend auf Sie wirkt! Sehen Sie lieber Ihren negativen Eigenschaften ins Auge und erkennen Sie deren schädliche Wirkung!

Tarot-Schule – Einführung in das Tarot

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Tarot-Schule – Die Herrscherin – III.

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Tarot Schule – Die Liebenden – VI.

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Tarot Schule – Der Tod - XIII.

 
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