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Tarot-Schule

Tarot Schule – Die Karte Nummer Zwanzig – Das Jüngste Gericht

Mit seiner Posaune überbringt er den Menschen als letzte Mahnung das Wort Gottes, das sie dazu ermahnt, zu erwachen und Erleuchtung zu finden. Die Karte versucht uns den Gedanken zu vermitteln: „So wie die Saat, so die Ernte”.

Auf der Karte des Jüngsten Gerichts sehen wir oft eine Person, die die Toten erweckt. Es muss uns selbstverständlich bewusst werden, dass – wenn wir am Ende vor das Jüngste Gericht treten – jeder für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Die Karte hält uns vor Augen, dass jede Tat und jede Entscheidung, die wir in unserem Leben treffen, positive oder negative Folgen haben kann. So können wir die Früchte für unsere Bemühungen ernten, oder erhalten harte Lektionen für unsere Sünden.

Am Ende wird jeder nach den Gesetzen Gottes aufgrund seiner Handlungen beurteilt. Somit kann diese Karte – abhängig von unseren Handlungen und Taten – sowohl Belohnung als auch Leiden bedeuten. Bewerten Sie sich und Ihre Handlungen also immer ehrlich! Wir sind nicht immer in der Lage, Herr über uns selbst zu sein; gestalten aber unser Leben doch durch unsere eigenen Entscheidungen. Deshalb müssen wir auch selbst die Verantwortung für unsere Handlungen tragen.

Die auf der Karte zu sehenden nackten Körper sind nach gewissen Auslegungen die heiligen Toten, die zur Zeit des Jüngsten Gerichts aus ihren Gräbern steigen und aufgrund der gegen sie begangenen Sünden Gerechtigkeit und Strafe fordern. Sie, das Heer der Erleuchteten, werden vom Erzengel Gabriel geführt, der gegen die Kräfte der Finsternis den Kampf aufnimmt.

Die Karte des Jüngsten Gerichts enthält die allgemeine Botschaft, dass die Zeit dafür gekommen sei, unser Leben oder eine bestimmte Situation zu überdenken und klar zu stellen, in welche Richtung wir weitergehen wollen bzw. was wir erreichen möchten. Wir haben die Möglichkeit, einen neuen Anfang zu machen. Wenn wir aber einen Kompromiss mit der Vergangenheit schließen, müssen wir alle unsere Fehler eingestehen, Frieden mit unserem alten Ich schließen und von da an nur noch gute Taten vollbringen. Wenn wir uns so auf den neuen Weg begeben, dass wir vorher bereits mit uns selbst Frieden geschlossen und mit unseren früheren Handlungen abgeschlossen haben, können wir danach ein viel glücklicheres und reicheres Leben führen. Das Jüngste Gericht ist die vorletzte Karte der Großen Arkana. Hier müssen wir nicht nur über unser bisheriges Leben Rechenschaft ablegen, sondern auch Antwort auf die Fragen des Lebens und des Todes sowie der Vergänglichkeit und des ewigen Lebens suchen.

 
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