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Spiritualität

Klangschalen-Therapie

Der Ursprung der Klangschalen liegt in Urzeiten begründet. In den Kulturen des Ostens – in Indien, Nepal, Tibet und China – werden diese schon seit mehreren tausend Jahren nicht nur für religiöse Zeremonien, sondern auch als Heilmittel eingesetzt.

Die im Himalaya lebenden Mönche haben nach alter Tradition die aus der Legierung von sieben verschiedenen Metallen (Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei und Quecksilber) bestehenden speziellen Gefäße eigenhändig hergestellt, während bei der Bearbeitung des Metalls mit jedem Hammerschlag ein Mantra (Gebet) aufgesagt wurde. Die Mönche haben die mit besonderer Sorgfalt angefertigten „singenden” Gefäße besonders für die Begleitung von Meditationsübungen und religiösen Zeremonien angefertigt.

Mit Hilfe eines aus Holz hergestellten Schlägers kann man durch kreisende Bewegungen am Rand der Klangschale aus dieser – abhängig von ihrer Größe – verschiedene Töne mit unterschiedlicher Frequenz „hervorlocken”, die man sowohl für Meditations- und Therapiezwecke, als auch für die Behandlung von körperlichen und seelischen Krankheiten einsetzen kann. Das Prinzip der Heilung durch Klänge kann man am einfachsten verstehen, wenn man sich seinen Körper – wie auch alles andere Organische und Anorganische auf der Welt – als Schwingung vorstellt.

Alle Klangtherapien basieren auf folgendem Prinzip: Die Zellen aus dem unser Organismus aufgebaut ist, „kommunizieren” durch Schwingungen miteinander. Dadurch stellen sie ein zusammenhängendes System dar. Unser Organismus, in dem in einer Sekunde der Austausch von 7-10 Millionen Zellen stattfindet, ist nur so in der Lage das Tempo zu halten, das die ständige Erneuerung diktiert. Wir sind gesund, wenn dieser fortlaufende, in Form von Schwingungen zustande kommende Informationsaustausch in dem Netz unserer Zellen ungestört funktioniert. Im Vergleich dazu sind die Krankheiten – sehr vereinfacht ausgedrückt – die im Schwingungsmuster unseres Organismus auftretenden und dauerhaft bestehenden „Fehler”, die die selbtsregenerierende Funktion unseres Körpers nicht wieder korrigieren kann.

In der Regel vergleicht man die Klangtherapie mit einer Massage, bei der der Behandelnde mit den durch Klänge erzeugten Schwingungen unseren ganzen Körper „durchmassiert”, wobei die Blockierungen und Abweichungen aufgehoben werden. Damit hilft diese Therapie den Selbstheilungsprozess unseres Organismus anzuregen. Diese Methode kann deshalb erfolgreich zur Behandlung verschiedener Krankheiten – von Depression bis zu Tumorerkrankungen angewandt werden.

 
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