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Spiritualität

Ein kurzer Überblick über die vedische Astrologie

Die indische Astrologie, auch vedische Astrologie genannt, ist eine Wissenschaft mit einer mehr als 5 Jahrtausende alten Tradition. Die indische ähnelt in vielerlei Hinsicht der westlichen Form der Astrologie, weicht aber auch in etlichen Dingen davon ab. Der wohl interessanteste Unterschied ist der, dass er bei bevorstehenden Ereignissen nicht zwischen positiven und negativen Dingen unterscheidet, sondern hauptsächlich ankündigt, welche Periode bzw. Zeitspanne in unserem Leben leicht oder schwer wird.

In den leichteren Perioden kommen Begegnungen von selbst zustande, die gerade zu dieser Zeit aktuell sind; in den schwierigeren Perioden dagegen muss für jede Tätigkeit und Erledigung von Angelegenheiten ein Mehrfaches an Energie aufgewendet werden, um zum Erfolg zu kommen. Die Aufgaben werden uns dann zur Last, und wir möchten die nur schleppend zustande gekommenen Begegnungen am liebsten vergessen.

Was für einen Nutzen hat die vedische astrologische Analyse?

Es gibt kaum jemanden, der noch nicht das Gefühl hatte, dass die Dinge an manchen Tagen wie von selbst laufen, er sich aber ein anderes Mal wiederum vergeblich anstrengt und kaum vorankommt. In solchen Fällen kommt die Analyse eines vedischen Astrologen gerade richtig, der uns die günstigen Tage, um wichtige Angelegenheiten, Begegnungen, usw. abzuwickeln, bestimmt.

Die Entscheidung liegt trotzdem in unserer Hand; wir überlassen diese niemandem. Wir erhalten nur einfach die Möglichkeit unser Leben zu planen. Ein vedischer Astrologe, der in Indien gelernt hat, fast diese Gedanken folgendermaßen zusammen: Er sagt, dass die indische Astrologie so etwas wie eine Wettervorhersage ist. Sie signalisiert, dass in Kürze Regen zu erwarten ist, und ob man den Regenschirm mitnehmen oder nass werden möchte, bliebe wohl jedem selbst überlassen.

Die westliche Form der Astrologie und die vedische Astrologie

Ähnlich der westlichen Astrologie besteht auch die vedische aus 12 Tierkreiszeichen. Sie unterscheidet sich aber in der genauen Bestimmung ihrer Plätze. Der andere große Unterschied liegt darin, dass die indische Astrologie den Einfluss von Uranus, Neptun und Pluto außer Acht lässt, weil sie glaubt, dass diese Planeten sehr weit von der Erde entfernt sind. Sie haben aber zwei andere wichtige Planeten Rahu und Ketu, die nach ihren Aussagen Exoplaneten sind. Ein typisches Merkmal der Exoplaneten ist, dass sie sich im Vergleich zu den anderen Planeten in entgegengesetzter Richtung bewegen und ihre Wirkung zumeist ziemlich negativ ist.

Eine mehrere Jahrtausende alte Tradition

Wenn wir unser Leben auf der Basis von astrologischen Erfahrungen und Wegweisern aufbauen möchten, lohnt es sich, sowohl die westliche und als auch die vedische Astrologie zu analysieren und analysieren zu lassen. Beide sind Wissenschaften, die auf langer Tradition beruhen.

 
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