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Spiritualität

Die Energetik unserer Wohnumgebung

Wir üben gewollt oder ungewollt Einfluss auf unsere Umgebung aus, und das ist natürlich umgekehrt genauso. Die Speisen, die wir essen, die Kleidung, die wir tragen und der Ort, wo wir leben, all das hat entweder eine positive oder negative Energie und jeweils eine unterschiedliche Wirkung auf unseren Alltag.

Einer der wichtigsten Orte ist unsere Wohnung, da sie – außer dem Arbeitsplatz, wo wir vielleicht noch mehr Zeit verbringen – eine der bedeutendsten Schauplätze unseres Lebens ist. Deshalb ist es von Bedeutung, wie wir ihn einrichten und aus welchem Material unsere Wohnung oder unser Haus besteht.

Der meist verbreitete Baustoff ist der Backstein. Aus geografischen und wirtschaftlichen Gründen wird jedoch oft Beton verwendet. Während wir den ersteren als heimelig und umweltfreundlich bezeichnen können, kann das vom letzeren kaum behauptet werden. Der Beton ist ein Baustoff, der auf die verschiedenste Art und Weise Einsatz findet, aus energetischem Gesichtspunkt jedoch zu einem der ungeeignetsten zählt.

Beton bindet – abhängig von seiner Dicke und seinem Typ – manchmal erst nach mehreren Jahren. Beim Trocknen wird Wärme frei, die die Luft trocken macht und sich deshalb negativ auf die Atemwege ausübt. Von noch größerer zerstörender Wirkung auf unser energetisches System ist Stahlbeton, der – wie sein Name schon sagt – viele Schwermetalle enthält, wodurch es in unserer Umgebung zu einer sogenannten „Überschattung” kommt. Das betrifft nicht nur die Mobiltelefonnetze, sondern kann auch unsere Aura belasten. Die Metalle schwächen nämlich unsere Aura, und demnach unseren spirituellen Kontakt mit dem Universum, was langfristig sogar zu einer Gesundheitsschädigung führen kann. Natürlich kommt das kurzfristig nicht zum Tragen. Diejenigen jedoch, die dagegen empfindlicher sind, können zum Beispiel bei Verwandten, die in einem Plattenbau oder einer nach modularem Konzept gebauten Wohnung wohnen, quälende Kopfschmerzen bekommen und es kann sein, dass ihnen plötzlich übel wird. Wenn man sich aber darauf einstellt und dagegen vorbeugt, kann man sich jedes Mal, wenn man sich an solch einem Ort befindet, gegen diese Einflüsse mental schützen.

Wenn wir in der glücklichen Lage sind und selbst entscheiden können, wo wir leben möchten, haben wir mit einem Haus aus Holz die beste Wahl getroffen, und zwar, weil es einerseits ein schlechter Wärmeleiter ist (das bedeutet, es kann viel leichter beheizt werden als ein Steinhaus der gleichen Größe) und andererseits ist es ein wichtiger Aspekt, dass es aus natürlichem Material besteht. Befindet sich das Blockhaus in einer entsprechenden Umgebung, wird dies zum organischen Bestandteil der Natur. Das Holz weitet sich, zieht sich zusammen und atmet. Bestimmte Holzarten (wie zum Beispiel Zedernholz) verbreiten durch Wärme oder Feuchtigkeit einen angenehmen Duft. Diejenigen, die das Glück haben, in so einer ästhetischen Umgebung zu wohnen, sind bereits beim Anblick der Wände in der Lage zu relaxen und zu meditieren.

 
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