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Numerologie

Die Grundbegriffe der Zahlenmystik

Die Zahlenmystik wird hauptsächlich als Mittel der Selbsterkenntnis betrachtet. In unserer Serie können Sie sich mit den wichtigsten Grundbegriffen der Zahlenmystik sowie der Bedeutung der Zahlen von 1 bis 9 vertraut machen.  

Aus den verschiedenen geschichtlichen Epochen und Kulturen sind uns zahlreiche Systeme der Zahlenmystik bekannt. Eines der bekanntesten Zahlensysteme stammt von dem griechischen Philosophen Phythagoras. Die meisten Systeme beschäftigen sich nur mit einstelligen Zahlen; wobei mehrstellige Zahlen bis auf einstellige vereinfacht werden.

Schicksalszahl und persönliches Jahr

Wenn Sie die Ziffern Ihres Geburtsdatums (Tag, Monat, Jahr) addieren, erhalten Sie Ihre Schicksalszahl. (Das sieht zum Beispiel so aus: 04.08.1971 = 4+8+1+9+7+1 = 3+0 = 3) Die Schicksalszahl zeigt hauptsächlich, welches die wichtigste Mission bzw. der wichtigste Auftrag ist, den Sie in Ihrem Leben zu erfüllen haben. Welchen Weg das Schicksal für Sie vorsieht und in welcher Rolle Sie sich am ehesten auf der Welt zurechtfinden, oder welche Fehler Sie machen dürfen.

Im Gegensatz dazu, zeigt das persönliche Jahr, womit Sie in diesem Jahr rechnen müssen, was mit Ihnen passieren wird oder was Sie tun müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Das System des Pythagoras gliedert das Leben eines Menschen in neunjährige Perioden. Demzufolge entspricht diejenige einstellige Zahl, die Ihr bestimmtes Jahr bezeichnet, irgendeinem Abschnitt des neunjährigen Zeitraums. Sollten Sie zum Beispiel das Jahr 1 schreiben, dann lohnt es sich, viele neue Dinge zu beginnen und neue Wege auszuprobieren, da es sich ja um das Jahr des Neuanfangs und der Erneuerung handelt. Das Jahr 9 hingegen ist das Jahr, indem man etwas aufarbeitet und bestimmte Lehren aus Dingen zieht. Es ist das Jahr, in dem sich herausstellt, ob Sie Ihre Dinge gut verrichtet und sich ein angemessenes Ziel gesteckt haben, und ob es Ihnen gelungen ist, diese Ziele zu verwirklichen.

Es ist zu beachten, dass das persönliche Jahr von einem Geburtstag bis zum anderen dauert. Das bedeutet, dass Sie die Berechnung mit der Jahreszahl durchführen müssen, in dem Sie Ihren letzten Geburtstag gefeiert haben. Anstelle der Jahreszahl Ihres Geburtsdatums sollten Sie diese Jahreszahl zu der Zahl Ihres Geburtstags und Geburtsmonats hinzugeben. Sie sollten auch darauf aufpassen, dass das Zusammenrechnen nicht mit den einstelligen Zahlen erfolgt, wie zuvor, sondern jeweils mit zweistelligen. Das bedeutet, dass im Falle von 2012 die Zahlen 20 und 12 miteinander addiert werden müssen! (Für das vorangegangene Beispiel sieht das folgendermaßen aus: 04.08.1971 = 04.08.2012 = 4+8+20+12= 44 = 8)

Die Namenszahl

Ähnlich wie die Sternzeichen Ihre Persönlichkeit charakterisieren, beschreibt die Namenszahl Ihre allgemeinen, Ihnen in die Wiege gelegten Eigenschaften, Fähigkeiten und Veranlagungen. Um die Namenszahl zu errechnen, sind die Buchstaben Ihres Namens durch nachfolgende Zahlen zu ersetzen:

1 2 3 4 5 6 7 8 9

A B C D E F G H I

J K L M N O P Q R

S T U V W X Y Z

Das Einfachste ist, wenn Sie Ihren vollständigen Namen auf ein Blatt Papier schreiben und die Buchstaben durch die Zahlen ersetzen. Danach kann das Zusammenrechnen erfolgen. (Buchstaben mit Umlauten sind durch solche ohne Umlaute zu ersetzen.) Wenn Sie ein zweistelliges Endergebnis erhalten, sind die beiden Zahlen zu addieren, bis eine einstellige Zahl herauskommt!

Ein Beispiel: Peter Müller = 7+5+2+5+9+4+3+3+3+5+9 = 55 = 10 = 1

 
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