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Lebensweise, Eso-Tipps

Zurück zur Natur! – Die paläolithische Diät

Ein viel verwendeter Ausdruck ist heutzutage die paläolithische Diät. Aber was steckt eigentlich dahinter? Müssen wir uns wie die Urmenschen von Beeren und Körnern ernähren? Hier ist eigentlich der Verzehr von Speisen, die aus natürlichen Ausgangsprodukten zubereitet wurden, gemeint und vorgeschrieben.

Der Begriff Paläolith oder paläolithische Diät tauchte erstmals in den 70-er Jahren auf. Als Methode gewann sie aber erst jetzt – im 21. Jahrhundert – zunehmend an Beliebtheit. Diejenigen, die die Theorie aufstellten, legten bei ihren Untersuchungen die Ernährungsgewohnheiten der Urmenschen zugrunde, wonach auch der Mensch, der Gegenwart in der Lage ist, sich ebenfalls auf diese Art und Weise zu ernähren. Die paläolithische Diät inspiriert uns also dazu, uns von Neuem an die Ernährungsformen unserer Vorfahren zu gewöhnen, wobei wir die heutzutage übertrieben künstlichen Speisen aus unsrer Ernährung weglassen sollten. Die Hauptrolle spielt hier die Aufnahme von möglichst viel Eiweiß neben einem niedrigen Kohlenhydratgehalt.

 

Was Sie während einer paläolithischen Diät nicht essen sollten!

Die Methode verbietet strengstens den Verzehr von Zucker und Getreidesorten, Milch und Milchprodukten wie zum Beispiel von weichem und halbhartem Käse. Hülsenfrüchte sollten wir ebenfalls aus dem Speiseplan streichen. Aufgrund ihres hohen Stärkegehalts ist auch die Kartoffel zu meiden. Vom Sonnenblumenöl können wir uns mit ruhigem Gewissen trennen, da das Olivenöl nahezu ein Muss bei dieser Diät ist. Das Wichtigste ist jedoch, dass wir verpackte Fertiggerichte nie essen sollten. 

Was dürfen wir nun tatsächlich essen?

Anstelle von Mehl aus Getreide sollten wir zum Beispiel Kokosmehl, Mehl aus Sesamkörnern und Nussmehl verwenden, während wir den Rübenzucker durch Stevia oder Birkenzucker ersetzen.

Die Diät erlaubt den Verzehr von allen Fleischsorten, handele es sich hierbei um Hühner,- Rind-, Schwein- oder Wildfleisch. Ein leckerer Bratfisch kann ebenfalls auf den Tisch kommen. Als Beilage empfiehlt sich rohes oder gedünstetes Gemüse und eventuell etwas Saures.

Auch auf Eier müssen wir in unserem Speiseplan nicht verzichten. Die Diät schreibt sogar vor, diese in großen Mengen unserem Organismus zuzuführen. Von den Käsesorten sollten wir nur Hartkäse wie Parmesan, Trappistenkäse essen. In Bezug auf die Getränke gibt es bei der paläolithischen Diät ebenfalls Einschränkungen: Es empfiehlt sich nur die Aufnahme von Wasser und Tee, während Alkohol ganz zu meiden ist. 

Mit der paläolithischen Diät können solche, mit der Zivilisation verbundenen Volkskrankheiten eingeschränkt oder vermieden werden wie zum Beispiel Herzanfall, Fettleibigkeit, Krebs oder Osteoporose.

 
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