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Astrologie, Spiritualität

Eigenschaften-Horoskop der Sternzeichen Steinbock, Wassermann und Fische - Teil IV

Die 12 Sternzeichen (oder mit anderen Worten Tierkreiszeichen), die die Grundlage der Erstellung von Horoskopen darstellen, werden in der westlichen Astrologie traditionell verschiedenen Persönlichkeitstypen zugeordnet. Unsere vierteilige Serie stellt ausführlich die allgemeinen Merkmale und Charakterzüge sowie die positiven und negativen Eigenschaften der einzelnen Tierkreiszeichen vor. Wir beenden unsere Serie mit der Charakteristik der Sternzeichen Steinbock, Wassermann und Fische.

STEINBOCK (22. Dezember - 19. Januar)

Das Sternzeichen Steinbock ist das Symbol dafür, sich Gewalt und Arroganz zu widersetzen. Wenn wir an sein bestimmendes Element, die Erde und den Wechsel der Jahreszeiten denken, dann können wir uns ein Bild über den Charakter derjenigen machen, die in diesem Sternzeichen geboren sind. Der Steinbock im klassischen Sinne ist zuverlässig, besonnen und ist sowohl aus körperlichem als auch aus geistigem Aspekt widerstandsfähig. Ein wichtiges Merkmal des Steinbocks ist sein feines – nicht primitives Gefühl für Humor. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein einfacher Mensch. Er verfügt über eine große Anziehungskraft, heuchelt keinerlei Selbstvertrauen und seine scheinbar strengen Urteile sind nicht böse gemeint. Er ist geduldig, ausdauernd, umsichtig, beharrlich und dringt Schritt für Schritt nach vorn, wobei jeder Schritt ein Meilenstein bedeutet. Außerdem ist er stolz und strebsam, verfügt über ein bedeutendes Analysierung- und Konzentrationsvermögen, arbeitet seine Pläne vorausschauend aus und ist sich seiner eigenen Werte bewusst. Er drückt sich knapp und gewählt aus und verlässt sich lieber auf sich selbst als auf andere. Wir könnten auch sagen, er sei ein Pessimist, aber das ist kein Hindernis für ihn. Er hat Lust an der Arbeit, ist gewissenhaft und übernimmt gern die Verantwortung. Er mag es nicht, wenn man jemanden verspottet und tut es selbst auch nicht. Wenn er jemanden kritisiert, oder seine Meinung sagt, dann ist diese immer durchdacht und rigoros und erfolgt auf kameradschaftliche Art und Weise. Bei erstklassigen Steinböcken ist die Persönlichkeit durch einen Sinn für Humor und Ironie gekennzeichnet. Alles in allem verfügt der Steinbock über brauchbare, beachtenswerte und geniale Vorahnungen.

Beim Steinbock ist schlechte Stimmung nicht von destruktiver Wirkung. Er „kramt” dann alle möglichen Ideen vor, konzentriert sich und so motivieren ihn die begangenen Fehler dazu, nicht aufzugeben und fortzusetzen, was er irgendwann einmal begonnen hat. Er ist gern allein, aber auch glücklich, wenn er wieder zur Gemeinschaft zurückkehren kann. In der Gesellschaft von intelligenten und seriösen Menschen fühlt er sich wohl und sucht die gehaltvollen und kreativen Unterhaltungsmöglichkeiten. Der ehrwürdige Steinbock ist ein scharfsinniger Diplomat und sein Auftritt ist achtungsgebietend. Er ist sich immer über seine Verantwortung und der Wichtigkeit der von ihm besetzten Position im Klaren und stets dem Vertrauen würdig, das man in ihn gesetzt hat. Dem Steinbock ist es völlig gleichgültig in welcher Zeit er eine Tätigkeit erledigt. Für ihn ist es viel wichtiger, dass er diese erstklassig und exakt erledigt, und dass das, was er zustande gebracht hat, von niemandem in den Schmutz gezogen werden kann. Über den Erfolg des Steinbocks ist sein Umfeld oft überrascht, weil es häufig keinem Menschen auffällt, wie unermüdlich und geduldig er seine Arbeit erledigt, die sich auf alle Details erstreckt.

Die für das Sternzeichen charakteristische feine Ironie fällt uns zunächst nicht auf. Aber wenn wir ein bisschen stärker darauf achten, dann fällt es uns nicht schwer, diese zu bemerken. Der Steinbock hat oft einen traurigen und ernsten Gesichtsausdruck, der die Menschen beirrt. Wenn wir ihn aber besser kennen lernen, stellen wir mit Erstaunen fest, dass er sehr unterhaltsam ist.

Man erzählt vom Steinbock, dass ihm Liebe, große Gefühle und Leidenschaft fremd sind. Das ist ein Irrtum. Der Steinbock ist nicht gefühlskalt und leidenschaftslos. Er zeigt nicht jedem, der dahergelaufen kommt, was sich in ihm abspielt. Wenn er aber den Partner findet, der zu ihm passt, dann hält er nicht weiter mit seinen Gefühlen hinter dem Berg. Er ist ein treuer Partner, auf den Verlass ist, weil ihn Instabilität selbst stört. Obwohl im klar ist, dass die Verletzungen, die er erfährt, nützliche Erfahrungen für die Zukunft sind, versucht er mit dem für ihn charakteristischen reservierten und vorsichtigen Verhalten, diesen lieber aus dem Weg zu gehen. Der Steinbock ist sehr feinfühlig. Er merkt sofort, ob die Menschen, von denen er umgeben ist, ihn achten, ihm Sympathie zeigen und ehrlich sind, und er versucht sich fortwährend Gewissheit darüber zu verschaffen, ob ihre Gefühle von Dauer und ehrlich gemeint sind.

Man sagt, die Steinböcke wären sture und eigensinnige Menschen. Sie halten beharrlich an ihrem Standpunkt und ihrer Meinung fest. Seinen Beruf oder seinen Arbeitsplatz wechselt der Steinbock selten und wenn doch, dann erst nach langem Überlegen. Vorher denkt er lange nach und wägt gründlich ab. Meistenfalls – auch dann, wenn er jemandem untersteht – können wir sicher sein, dass der Steinbock unentbehrliche und nützliche Arbeit leistet. Schon das Wissen darum befriedigt ihn. Er braucht das Gefühl, dass – obwohl er nur eine kleine Schraube im Mechanismus ist – nichts geht.

Eine seiner negativen Charaktereigenschaften ist, dass er zu sehr verschlossen ist: Der Steinbock neigt dazu, sich ganz zurückzuziehen und sich zu einem hartherzigen, störrischen und misstrauischen Menschen zu entwickeln, der uns an einen geizigen alten Mann aus Komödien erinnert. Eine andere Schwäche von ihm ist, dass ihn der Besitz von Wertgegenständen und materiellen Gütern gegenüber den Problemen anderer manchmal gefühlslos macht. So kann es vorkommen, dass es unter den Steinböcken manchmal überhebliche, altkluge, meckernde und rücksichtslose Charaktere gibt. Dieser Menschentyp ist gerade aufgrund seines begrenzten Horizonts mit alle Dingen im Leben unzufrieden, und wenn er auch nur einen kleinen Erfolg erzielt, dann verliert er die beiden wichtigsten positiven Züge, die für dieses Sternzeichen charakteristisch sind, und zwar die Geduld und Vorsicht.

WASSERMANN (20. Januar - 19. Februar)

Die Kräfte des Wassermanns strömen nach außen, in alle möglichen Richtungen. Intellektuell kann er sich am besten entfalten. Materielles stellt für ihn kein Wert dar. Um Hindernisse kümmert er sich nicht, er bricht sie ganz einfach entzwei. Der Wassermann ist das Symbol des fruchtbaren Geistes, denn bei den alten Völkern des Ostens und des Südens bedeuteten Wasser Geist und Verstand. Im Zusammenhang mit diesem Sternzeichen fallen uns zunächst die ägyptische Sphinx und die Gestalt des Hofnarren ein. Auf dem Gesicht der Sphinx sieht man ein starres, ironisches Lächeln, das an den Gesichtsausdruck des Wassermanns erinnert, an dem Freude und Leid, Ruhm und Katastrophen vieler Generationen vorbeigezogen sind. Er schenkt den Dingen auch keine Beachtung und zeigt der Umwelt nicht, was er fühlt, denkt und will. Hinter der Maske der Sphinx ertönt aber die Stimme des Hofnarren, der sich herausnehmen kann die schmerzhaftesten Wahrheiten, die köstlichsten Witze und die spitzesten Anmerkungen demjenigen hinzuwerfen, dem er das hinwerfen möchte.

In diesem Sternzeichen finden wir also – bei jedem selbstverständlich in einem anderem Maße – den geistigen Funken, das Prinzip des Genius genauso wie den des Narren. Wenn er seine geistigen Fähigkeiten nicht entsprechend einsetzt, wird man seine herausragenden Talente als Aufschneiderei betrachten. Die Wassermänner können also zu hohen Dingen berufen sein: Man könnte sie also als Reformer ihrer Zeit betrachten. Sie interessieren sich für neue Ideale, und sind oft selbst dazu in der Lage neue zu entwickeln. Wassermänner interessieren sich für Kunst und Wissenschaften und alles Ungewöhnliche und sind eher auf diesen Gebieten in der Lage sich genial zu entfalten. Sie sind Idealisten, ihre Begeisterung und ihre Vorstellungskraft sind grenzenlos, somit können sie sich zu einem tatsächlichen Künstler entwickeln.

Der Wassermann hat viele positive Charaktereigenschaften. Er ist geduldig, rücksichtsvoll, großherzig, ehrlich, treu, verlässlich, hat einen natürlichen Ehrgeiz und ist ein guter Diplomat. Seine Umgebung kann er unbemerkt beeinflussen und seinen Willen durchsetzen. Er hat ein starkes Gerechtigkeitsempfinden, deshalb ist er in der Lage, gut zu vermitteln und zu schlichten. Sein Willen ist stark, er ist konsequent, kennt keine Hindernisse und ist aber manchmal eigensinnig. Er ist sehr humanitär, hat ein ausgesprochenes soziales Empfinden und ist menschenfreundlich. Jedoch verstehen ihn die Menschen oftmals nicht. Sein Kritikvermögen und seine Fähigkeit zu differenzieren ist gut. Er ist in der Lage produktiv zu arbeiten und verfügt über eine außerordentliche Anpassungsfähigkeit. In Gesellschaft ist er gern und kann auch ein sehr guter Freund sein. Er hat es gern, wenn man ihm Anerkennung erweist. Es liegt ihm aber fern, seinen Namen überall bekannt zu machen. Seine geistige Unabhängigkeit und sein Freiheitsdrang sind sehr stark. Er ist dickköpfig und bodenständig, aber überspannt manchmal so sehr seine eigenen Ideen und Vorstellungen, dass er außer sich selbst alles und jeden um sich herum vernachlässigt. Er hält so stark an seinen Prinzipien fest, dass es ihm schwerfällt, sich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren, oder einzusehen, dass es außer den seinen auch andere gibt. Vielfach ist es so, dass er erst im richtigen Augenblick seine Karten offenlegt, deshalb meinen auch viele, er wäre zynisch. Er lässt sich nicht zu Abenteuern verleiten. Er lässt alles auf sich zukommen, hält mit seinen Absichten hinter dem Berg und versteckt sich lieber hinter einer Maske, einem bewegungslosen Gesicht, das Hohn und Lächeln widerspiegelt.

Alles was modern ist – insbesondere Technik – interessieren ihn. Aus ihm kann ein guter Mathematiker und Philosoph werden. Da er ein beständiges Sternzeichen ist, verfügt er über Beharrlichkeit und Ausdauer. Die Ergebnisse, die er erreicht hat, bewahrt er. Halbe Arbeit zu leisten, ist nicht sein Stil. Hinter seinem Temperament verbirgt sich immer etwas Schwermut. Er ist leicht reizbar, dem folgt aber in der Regel der Zustand der schnellen Beruhigung und der Vergebung, bevor seine Fröhlichkeit und gute Laune zurückkehrt. Solche Schwankungen seines Gemütszustands sind bei ihm häufig. Er verspürt in seiner Seele immer eine Art von sanftem Schmerz.

Sein Auftreten ist oft ganz eigenartig, unberechenbar und sprungbereit. Gerade deshalb kann er Fesseln schwer ertragen. Der Wassermann ist einer der selbstlosesten Typen überhaupt. Sein „Ich” ist völlig transparent, aber gerade wegen seiner Maske, hinter der er sich verbirgt, wissen seine Mitmenschen kaum etwas mit seiner absoluten Selbstlosigkeit und seinem großen Wohlwollen anzufangen. Er ist voll und ganz in der Lage, sich selbst aufzuopfern. Ihn kann nicht der Vorteil, sondern die Besonderheit, die Wagnis und die Genialität des Plans vom rechten Weg abbringen. Der Wassermann ist – oftmals sogar über seine Möglichkeiten hinaus – außerordentlich freigiebig. Ein richtiger Wassermann ist von innovativer Natur und strebt mit seiner beflügelten Einbildungskraft nach oben.

FISCHE (19. Februar - 20. März)

Es gibt Menschen, die einen Tag nach der Party nicht genau wissen, ob sie überhaupt daran teilgenommen haben. Das sind höchstwahrscheinlich diejenigen, die unter dem Sternzeichen Fische geboren sind. Die Fische bleiben immer gern im Hintergrund, aus dem sie leidenschaftlich ihre Beobachtungen anstellen. Nachdem es sie überhaupt nicht interessiert, auf irgendeine Art und Weise aufzufallen, kann es passieren, dass man einfach vergisst, dass sie auch anwesend sind. Sie haben es aber trotzdem gern, wenn man sie mag und lobt. Sie vergessen aber oft, dass – wenn sie möchten, dass man ihre Leistungen wahrnimmt – aus ihrem „Versteck” hervortreten müssen. Wenn man über sie hinwegsieht, sind sie oft grenzenlos enttäuscht und beleidigt. Sich mit Fischen zu streiten, ist so etwas wie gegen den Strom zu schwimmen. Der unter dem Sternzeichen Fische Geborene verbirgt sein verwundbares Wesen und seine Verfassung hinter einer Fassade von kaum wahrnehmbarer und erfassbarer Höflichkeit, und überlässt es anderen in die Tiefen seiner Psyche vorzudringen.

Häufig beanstandet man seinen Mangel an Durchsetzungsvermögen und seine Passivität. „Spitze Ellbogen” fehlen ihm tatsächlich. Seine Passivität rührt daher, dass derjenige, der unter diesem Tierkreiszeichen geboren ist, die Dinge gern ihren Gang gehen lässt. Er muss selbst merken, dass er zeitweise in die Ereignisse des Lebens eingreifen muss. Das sollte aber für ihn weder mit Zwang noch mit Anstrengungen verbunden sein. Seine Stärken sind das Einfühlungsvermögen, seine Hilfsbereitschaft und Anteilnahme. Er ist in der Lage, sich jeder Situation gut anzupassen. Um seine Enttäuschungen aufzuarbeiten, braucht er Zeit. Wie verletzbar der Fisch auch sei, es hat ihn noch nie jemand klagen hören. Unter den Tierkreiszeichen ist der Fisch derjenige, der sich mit den Verpflichtungen des zivilen Lebens sehr schwer tut. Er verdrängt die Realität und flüchtet in eine Traumwelt. Er hasst es sich in Dinge einzumischen und vertraut dem Schicksal mehr oder weniger blind.

Die Gelassenheit und Nüchternheit gehört nicht zu den Stärken des Fisches. Die Lebenssituationen beurteilt er eher vom Gefühl her, aber ganz und gar nicht falsch. Fische haben viele Tausende kleine Antennen, mit denen sie auf die emotionalen Schwingungen der anderen reagieren. Deshalb sind sie ideal als Psychiater, Arzt oder Krankenpfleger. Wenn sie einen künstlerischen Beruf ergreifen, dann entwickeln sie sich meist zu einem feinfühligen und phantasievollen Schöpfer. Egal, auf welchem Gebiet der Fisch tätig ist, es fällt ihm nicht alles gleich leicht in den Schoss, den dazu ist er nämlich sehr schüchtern und kontaktscheu. Er wartet lieber geduldig ab. Seine großen Pläne teilt er in kleine Abschnitte ein, die er Schritt für Schritt verwirklicht und letztendlich am Ziel angelangt. Der Fisch sehnt sich nach Sicherheit und einem ruhigen Leben, das er aus dem Auge des Betrachters verfolgt. Er möchte dabei nicht zu viel Energie für den Gelderwerb aufwenden. Deshalb finden wir Fische oft in sicheren, aber nicht besonders beachtenswerten Positionen. Was Geldangelegenheiten betrifft, neigen die Fische nicht allzu sehr dazu, übertrieben viel Geld auszugeben, sie sind auch nicht besonders sparsam, werfen jedoch das Geld nicht zum Fenster hinaus. Um sich finanziell abzusichern, kommt es ihm gelegen, wenn er ein paar Rücklagen hat. Seine finanziellen Erfolge bewegen sich in Grenzen, weil ihm das Durchsetzungsvermögen fehlt.

Der Fisch ist immer ein guter „Vater”, der Trost gibt und uns eine Beichte abnimmt. Er ist voll von Mitgefühl und wirkt beruhigend auf seine Mitmenschen. Ganz egal, um welches Problem und welche Sorge es sich dreht, er kann sich in alles hineinversetzen, weil seinem Einfühlungsvermögen und seiner Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Andersherum ist es bei Weitem nicht so. Ihn aus seiner Höhle zu locken und etwas über sein Inneres zu erfahren, ist schwierig. Man kann nie wissen, woran er gerade denkt, weil er sich schnell zurückzieht, wenn man sich ihm nähern möchte. Weil er ein weiches Herz hat, hält er auch seine andere Seite hin, wenn man ihm ins Gesicht schlägt. Seelischen Verletzungen kann er kaum aus dem Weg gehen. Ungeachtet dessen, dass diejenigen, die unter dem Sternzeichen Fische geboren sind, nicht aggressiv sind, kann es passieren, dass sie den Missmut ihrer Mitmenschen hervorrufen, da sie unbestechbare Beobachter und Richter sind, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten.

Fische sind angenehme Ehepartner, aber es kann eine geraume Zeit vergehen, bis die Auserwählte darauf aufmerksam wird. Auch wenn er vor Liebe brennt, mag es den Anschein haben, dass Fischblut in seinen Adern fließt. Er wartet darauf, dass man ihn erobert. Das gilt sowohl für die Fische-Frau als auch für den Fische-Mann. Er ergreift selten die Initiative und träumt nur von Liebe. Deshalb leidet er oft an Liebeskummer. Wenn er sich aber dazu entschließt, mit jemanden einen Lebensbund einzugehen, kommt der Auserwählte sehr gut weg, weil der geliebte Mensch auf Händen getragen wird, und man ihm jeden Wunsch von den Augen abliest.

 
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