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Spiritualität

Dämonen

Obwohl die meisten Menschen Sie heute nur noch als ein Produkt der Fantasie betrachten, glauben die Naturvölker noch immer an ihre Existenz. Früher glaubte man, dass die Dämonen böse Geschöpfe sind, die die Menschen befallen und sie zu bösen Dingen zwingen.

Dieses Wort bedeutete in der Antike ursprünglich Gott. Abweichend von der im Christentum, verwendeten Bezeichnung waren die Götter in der griechischen Mythologie gut oder böse. Eins war Ihnen jedoch gemein: Sie waren in der Lage das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen und zu steuern. Egal, ob sie sie von bösen oder guten Absichten gelenkt wurden, überfielen sie ihre „Opfer” und zwangen ihnen ihrer eigenen Willen auf.

Unter den in Mittelamerika lebenden Indianern lebt noch heute der Glaube an die Existenz der Dämonen. Sie meinen, die Welt wie wir sie kennen sei nur eine Illusion, eine Art Scheinwelt. Die Wirklichkeit würden wir erst dann sehen, wenn wir hinter die „Kulissen” schauten. So sei es möglich, dass es außer der Welt, die wir kennen, noch zahlreiche „andere Welten” gibt, die zeitlich parallel zueinander angeordnet sind, und zwischen denen wir uns über „Durchgänge” bewegen können. In der Glaubenswelt der Indianer ist das Wasser (der Fluss oder See) ebenfalls ein solcher Durchgang, wo die in anderen Dimensionen lebenden Teufel von Zeit zu Zeit erscheinen. Wenn unser Verstand gestört, oder unsere Aura nicht ausreichend geschützt ist, können die Dämonen sofort in diese Welt eindringen und uns befallen und zu einem falschen Verhalten zwingen, dass gegen die „Regeln des Verfechters des rechten Wegs” verstößt.

In der christlichen Glaubenswelt betrachtete man die Dämonen – ähnlich wie zuvor erwähnt – ausschließlich als Bösewichte. Bestimmte Krankheiten – wie zum Beispiel die mit starken Anfällen einhergehende Epilepsie – erklärte man mit dem Befall von Dämonen. Die Person, die den Teufel austreibt, wurde wiederum auf eigenartige Art und Weise interpretiert. Weil nämlich nur derjenige dazu fähig ist, das Schlechte auszutreiben, der das Schlechte selbst gut kennt, haben die Teufelsaustreiber mit der Zeit – zumindest unter dem einfachen Volk – ein abwertendes Attribut erhalten, beinahe so, als wären sie der auszutreibende Dämon selbst.

Die katholische Kirche praktiziert noch heute die Teufels- oder Dämonenaustreibung. Das Ritual des so genannten „Exorzismus” wurde erstmals durch den amerikanischen Film „Der Exorzist” (1973) in weiten Kreisen bekannt. Aufgrund des irreführenden Titels meint man, dass man mit dem Verfahren bezweckt den Teufel (also Satan) auszutreiben, obwohl der Exorzist berechtigt ist, auch andere Dämonen auszutreiben.

 
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