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Tarot-Schule

Tarot Schule – Die Karte Nummer Achtzehn – Der Mond

Es dämmert über der Melancholie verbreitenden verlassenen Landschaft und über der immer stärker werdenden Düsternis erscheint der Mond. Die zwei verlassenen Türme in der Ferne sind kaum noch zu sehen. Der sich dahin schlängelnde Weg, der in Wasserhöhe des Sees beginnt, verschwindet am Horizont.

Schon seit uralten Zeiten haben die Menschen Ehrfurcht vor dem Mond. Sie geben ihm ein Menschengesicht, woraus gut ersichtlich ist, dass der Mensch immer jemanden braucht, von dem er glaubt, ihn als seinen Gott betrachten zu können. Es ist ein Symbol der Verwandlung, wie der Wolf und der Hund den Mond anbellen (die Veränderung bedeutet unterbewusste Gedanken und unterdrückte Gefühle). Die Verwandlung kann aber nur mit Willen und Disziplin erreicht werden. Darin besteht die Fähigkeit das Leben zu gestalten. Der auf der Karte zu sehende Hund und Wolf verkörpern also unsere Fähigkeiten, durch die wir in der Lage sind magische und wunderbare Dinge zu tun. Dadurch, dass die beiden Tiere nebeneinander stehen, wird uns klar, wie wichtig die ständige Verbindung zu unseren Intuitionen ist.

Der Mond und der sich dahin schlängelnde Weg bedeuten, dass das Leben für jeden Wachstum und Zuwachs, aber auch Verluste bereithält. Dafür sollten wir dankbar sein und uns an das Glücksrad zurückerinnern, wo der Weg in Spiralform nach oben führt, aber nie dahin zurückführt, wo er begonnen hat. Unser Lebensweg ist frei, dabei schützen uns – wie auf dem Bild zu sehen ist – die Türme und die Tiere. Sehen Sie tief in Ihr Herz und überlassen Sie sich Ihren Gedanken, damit uns die Wahrheit klar wird! Der sich verändernde Mond ist in der Lage, einmal stärker und einmal weniger stärker zu leuchten. Auf dieselbe Art und Weise wechseln auf unserem Weg einander Freud und Leid ab. Wir müssen unsere Karma-Chakra reinigen, die Schmerzen und Verluste der Vergangenheit und die Schattenseiten unseres Lebens zurücklassen. Die Tore der Türme öffnen den Weg in eine andere Welt. Entweder wir verirren uns im tiefen Dunkel, das sich hinter uns zusammenbraut, oder wir finden den Weg, der uns ans Licht führt.

Der Mond spiegelt unsere physischen, mentalen und seelischen Veränderungen wider, die aus den Lebenserfahrungen unserer Vergangenheit stammen. Diese Karte symbolisiert die Intuition, die Unsicherheit und den Verlust der Illusion. Sie kann auch gleichzeitig Traurigkeit, Enttäuschung oder Hoffnungslosigkeit bedeuten. Sie kann ebenfalls ein Zeichen für körperliche Schwäche, Krankheiten, Änderungen des Gefühlzustands und starke Verwundbarkeit sein.

Bekämpfen Sie Ihre Ängste, oder halten Sie sie zumindest im Zaume und bemühen Sie sich auch inmitten der Schwierigkeiten konstruktiv zu bleiben!

 
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